| Pasta ist für viele Menschen der Inbegriff der italienischen Küche. Italien und die Pasta sind untrennbar miteinander verbunden. „Pasta“ bedeutet Teig und meint den einfachen Teig aus Mehl, Wasser, Salz - und manchmal Eiern. Falsch ist der weitverbreitete Glaube, alle italienischen Pasta werden ohne Ei hergestellt. Denn auch in Italien gibt es nicht das Pasta-Rezept. Ganz im Gegenteil: Alle Regionen besitzen ihre eigenen, traditionellen Teigvariationen.
Aber nicht nur Pasta, auch Reis ist typisch italienisch. Reis ist seit der Renaissance in Italien bekannt und wird vorwiegend in der Poebene angebaut. Die bekanntesten Sorten sind Arborio, Vialone und Carnaroli, die auch für das Risotto bevorzugt werden. Risotto ist ein norditalienisches Reisgericht, das in vielen Variationen zubereitet wird. Je nach Rezept kommen Wein, Pilze, Meeresfrüchte, Fleisch, Gemüse, Gewürze und Käse hinzu.
Polenta ist zwar keine Pasta, aber auch sie darf in der italienischen Küche nicht fehlen. Polenta bzw. Maisgrieß ist ein Getreideerzeugnis; ein Grieß, das als Mahlprodukt bei der Vermahlung von besonderem Mais entsteht. Einst ein klassisches "Arme-Leute-Essen" hat sich Polenta heute zur Delikatesse gemausert: Es gibt Polenta als Süßspeise oder in der herzhaften Variante.
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